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Nur ein Traum

Meine ausgestreckten Arme und weit gespreizten Beine werden festgehalten. Ich höre mehrere leise Stimmen um mich herum. Meine Brüste werden gestreichelt und gedrückt. Zwischen meinen Beinen spüre ich es vibrieren. Meine Locken werden gekrault. Etwas dringt tief in mich ein. Ich höre eine Stimme sagen: „Ihr könnt sie alle haben, aber zuerst ist sie selbst dran.“ Das Gefühl zwischen meinen Beinen intensiviert sich. Meine Brustwarzen werden lang gezogen und gezwirbelt. Tief in mir spüre ich harte Stöße. Mein Becken zuckt. Zwischen meinen Beinen saugt es warm und feucht. Mein Körper bäumt sich auf vor Wonne. Aus mir heraus stöhnt und schreit es voller unkontrollierbarer Lust.
Ich bin erschöpft, aber sie gönnen mir keine Ruhe. Etwas Neues schiebt sich tief in mich hinein und füllt mich vollständig aus. Langsam zieht es sich zurück, um sich dann mit voller Wucht erneut in meinen Körper zu rammen. Meine Brüste werden geknetet. Mein Körper beginnt zu zittern. Ich bin eine willenlose Puppe. Meine inneren Muskeln kontrahieren. Zeit hat keine Bedeutung. All mein Empfinden ist konzentriert zwischen meinen Beinen. Ich lechze nach mehr. In mir explodiert es.
Sie machen weiter und gewähren mir keine Gnade. Sie saugen an meinen Brüsten. Sie stoßen immer wieder tief in mich hinein. Ich wimmere vor Erregung. Sie berühren mich hemmungslos. Ich winde mich vor Genuss. ..

Ich nutze normalerweise keinen Wecker, weil ich ohnehin meistens ziemlich um die gleiche Zeit aufwache. So endete mein Traum diesmal leider unvollendet.

Ursprünglich gebloggt am 24. Januar 2013 auf http://breakpt.blog.de/2013/01/24/dreihundertsechsunddreissig-15439685/

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