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Quark-Hexalogie: Charm

Du hast mich gegen die Wand gedrückt.
Keine Chance, zu entweichen.

Du streichst mit einer Hand meine Seite entlang, raffst den Rock nach oben.
Hast es eilig einzudringen.
Wirst ungeduldig, bis du alle Hindernisse überwunden hast.

Endlich steht nur noch dein Freudenspender,
aber nichts mehr zwischen uns.

Hart nagelst du mich gegen die Wand.

Meine Sinne schwinden halb.
Ich bin nur noch Lust und Hingabe.

Ich komme.

Nahverkehr auf Umwegen (3. Teil)

Zum 1. Teil, zum 2. Teil
Ich drückte meinen Körper noch näher an seinen, und tastete nach seiner Hose. Momentan war es da zu eng, um den Gürtel zu öffnen, also entschloss ich mich, beim Hemd zu beginnen.

Oops! Beinahe hätte ich mich an seiner Krawattenklammer gepiekt (wie konnte es auch anders sein bei einem IT-Menschen: Natürlich eine mit einem Nerdmotiv, einem roten Teufelchen). Seine Krawatte trug er gelockert, und die zwei obersten Knöpfe hatte er mittlerweile geöffnet.

Während er noch meine Pobacken ausgiebig bearbeitete, dabei sich gleichzeitig immer wieder mit seinen Lippen an meinem Hals zu schaffen machte (Rrrrr!), und simultan auch noch die Finger leicht zwischen meine Beine gleiten ließ, schaffte ich es, alle seine Hemdknöpfe zu öffnen, bis auf den untersten, weil sein Hemd noch in der Hose steckte.

Da ich dort nicht weiter kam, zerrte er selbst ungeduldig das Hemd vollends aus der Hose. Hinter den Knöpfen trat eine behaarte Brust zu Tage. Mit beiden Händen fasste ich nun unter das offene Hemd und fuhr ihm langsam und geschmeidig durch die Brustbehaarung, wobei er genüsslich ein Hohlkreuz machte und scharf Luft holte.

Dabei bemerkte ich wieder das Päckchen in seiner Brusttasche. Ich griff hinein – und musste kichern. Es war ein Dreierpäckchen Kondome – quietschegelb und mit dem Namen „Big Ben“. Das ließ ja schon mal hoffen, dass mich mein erster Eindruck im Zug nicht getäuscht hatte, aber trotzdem trug der Name nicht gerade zu meiner Ernsthaftigkeit in der Situation bei.

Bei Verständnisschwierigkeiten mit Max‘ oder Anne’s Dialekt: Einfach den Mauszeiger länger über die entsprechende Textpassage halten.
(Nutzer von Touch-Devices: Bitte in den Kommentaren schreiben, was ihr nicht versteht.)

Ich hielt ihm das Päckchen demonstrativ vor das Gesicht. „So so, ‚Big Ben‘, hm? Dann guggemer doch ämol, wie gut dein Glöbbel mei Glocke zum Klinge bringt!“ neckte ich ihn.

Er wirkte wie ertappt, und riss mir das Päckchen mit einem schnellen, fast schon groben Griff aus der Hand.

Etwas weniger selbstsicher als sonst antwortete er halblaut: „Ach, ’s isch gar nedd mal so sehr wega d’r Länge. Sonsch müsst’e ja irgendwelche XXL-Gummis kaufa. Aber normale Gommis sitzad bei m’r irgendwie unangenehm eng, des isch scho beim Drüberziaha ällaweil so a Drama.“

Max lief dabei leicht rot an. Er steckte die Packung nun in seine Hosentasche, zog sein Hemd ganz aus, und warf es zu Boden.

„Bassd scho“, schmunzelte ich, schmatzte ihm auf die Wange, und fuhr fort „Hasde etwa gedacht, ich hab‘ Angst vor gut bestückten Männern?“.

Er begann einen Satz mit „Also, ’s hadd scho Fraua gäbba, denne …“ – aber bevor er diesen zu Ende aussprechen konnte, hielt ich ihm schnell den Mund zu, und küsste ihn anschließend.

Er hielt mich einen Augenblick lang fest in seinen Armen. Dann machte er sich daran, mir mein Top über den Kopf zu ziehen. Dabei bückte er sich etwas, als ich es gerade vor dem Gesicht hatte, und verpasste meinen bereits erigierten Brustwarzen zwei schnelle Küsse. Unwillkürlich schnappte ich nach Luft, und war kurz davor, die Besinnung zu verlieren. Doch dann fing ich mich wieder, und warf das Top auf den Boden.

Hastig öffnete ich dann noch meinen Rock, an dem er auch schon seine Hände hatte – flink war er, das musste man ihm lassen – und zog ihn ebenfalls aus. Die Sandalen waren schnell abgestreift.

Jetzt fiel mir erst richtig auf, wie groß er doch eigentlich war. Durch meine nicht gerade flachen Sandalen waren wir die ganze Zeit praktisch auf Augenhöhe, aber nun musste ich etwas zu ihm aufschauen. Max grinste zu mir herab – und wäre ich nicht bereits nackt vor ihm gestanden, hätte er mich gerade mit seinen Blicken ausgezogen.

Meine Brüste hatten es ihm offenbar besonders angetan. Max‘ „festklebender“ Blick war ein nonverbales Kompliment und ließ mich spüren, dass meine schlanke Figur – mit ihren zwar nicht übermäßig großen, aber schön geformten und sehr sensitiven Brüsten – für ihn äußerst attraktiv war, ein Naturliebhaber im doppelten Sinne.

Ich nutzte das natürlich weidlich aus, drückte meine Brüste erst recht ostentativ nach vorne, und drehte meinen Oberkörper um einen kleinen Winkel langsam hin und her, um Max noch mehr Appetit zu machen, auf das, was ihn erwartete.

Am Begehren in seinen Augen und an seinem immer breiter werdenden Grinsen sah ich, dass mein Algorithmus wunderbar funktionierte.

Als nächstes war sein Gürtel dran, und Knopf sowie Reißverschluss seiner Hose. Ich schob sie noch etwas nach unten, Max erledigte den Rest, nahm dabei die Kondompackung wieder in die Hand, und zog auch Schuhe und Socken aus.

Unter seinen schwarzen, eng anliegenden Boxershorts zeichnete sich deutlich das ab, was ich wollte, auf das ich die ganze Zeit so begierig gewartet hatte.

Langsam fasste ich den Bund mit beiden Händen und schob die Shorts herunter. Sein bestes Stück ploppte heraus – ein ansehnliches, ordentliches Kaliber, so wie ich das mag.

Als ich sein herausragendes Merkmal behutsam mit der Hand packte, stöhnte Max auf. Er kniff die Augen leicht zusammen. Ich genoss, wie steif und fest es sich anfühlte, und ließ meine Hand daran vor- und zurückgleiten, was er mit einem „Ooooarh, du geils Ludr!“ quittierte.

Ich konnte es kaum erwarten, den strammen Max endlich tief in mir zu spüren.

„Los, bidde, besorch mer’s richdich!“, keuchte ich gierig in sein Ohr, mich eng an ihn schmiegend, und meinen Beckenbereich heftig an seiner Hüfte reibend, während ich nach wie vor sein bestes Stück in der Hand hielt und verwöhnte.

Max strich mir zuerst sanft über die Haare. Dann wurde sein Griff fester, und er verpasste meinem Kopf ein Drehmoment, das mich dazu brachte, ihn loszulassen, und mich um 180° um meine vertikale Körperachse zu drehen. Was hatte er vor? Er drückte meine Schulter ein Stück nach vorne, so dass ich mich leicht bücken musste, und mich an einem Ast, der in meiner Nähe hing, festhielt.

Einen erwartungsvollen Blick über meine Schulter werfend, sah ich, dass Max inzwischen eines der verpackten Kondome aus der Packung entnommen und die schützende Umhüllung aufgerissen hatte. Er ließ diese neben sich auf den Boden fallen, und zog sich das Kondom flott mit überraschender Geschicklichkeit über.

Dann wandte er sich wieder meinem nackten, zu allem bereiten Körper zu.

Er drückte meine Schulter nochmals leicht nach unten, um besser in mich eindringen zu können. Der erste Stoß ist immer etwas besonderes, und dieser war es auf ganz außergewöhnliche Weise. Überrascht hielt ich den Atem an. Ich liebe dieses ausgefüllte Gefühl. Ich liebe dieses abwechselnde Schieben und Ziehen. Aber dass der erste Stoß gleich zielgenau die richtigen Stellen erwischt, um mich halb um den Verstand zu bringen, ist selten.

Auch Max‘ weitere Stöße landeten exakt dort, wo sie den MAXimalen Effekt erzielten. Optimaler Wirkungsgrad – in jeder Hinsicht.

Nach wenigen Stößen war ich bereits mental so gut wie weggetreten. Ich konzentrierte mich nur noch auf die Empfindungen tief in meinem Körper.

Max hatte sich bisher an meinen Hüften festgehalten. Nun tastete er mit beiden Händen zuerst nach oben, dann nach vorn, und griff schließlich mit jeder Hand jeweils eine meiner Brüste. (Mist, und ich dachte, ich hätte meinen Schwachpunkt vorhin noch nicht so deutlich offenbart.) Er schob die Hände langsam und mit leichtem Druck abwechselnd ein Stück nach oben und nach unten. Das machte mich dann vollends kirre.

Einerseits diese tiefen, rhythmischen Stöße, die meinen gesamten Unterleib erschütterten, andererseits seine Liebkosungen an meinen Brüsten, trieben meine Erregung immer weiter empor. Immer öfter entfuhr mir ein unwillkürliches Stöhnen. Mein gesamter Körper lebte nur noch für diese Lust, für diese einzigartige, unermessliche Lust, die mir den Verstand aus dem Kopf trieb und mich als sein willenloses Spielzeug zurückließ, das nur noch ein Ziel hatte: „Mehr!“

Unerwartet früh für ein erstes gemeinsames Mal kam es mir, und sogar überraschend heftig für diese eher ungünstige Stellung. Ich krallte mich fester in das Holz des Baumes, um nicht noch unter seinen Stößen das Gleichgewicht zu verlieren. Ich schloss die Augen, und sank danach erschöpft etwas in mich zusammen, während Max seine Stöße kurzzeitig sanfter und langsamer werden ließ. Er hatte wohl bemerkt, was er gerade in mir ausgelöst hatte.

Schon wieder begann meine Erregungskurve anzusteigen.

Max war sich dessen offenbar bewusst, denn er stieß wieder zunehmend heftig in mich hinein.

Ich gab mich ganz diesem wundervollen Gefühl hin. Mit Max hatte ich wirklich einen guten Treffer gelandet. Wer hätte gedacht, dass sich im Zug hinter dieser Zeitschrift so ein verdammt guter Liebhaber verbarg!

Genießend mit geschlossenen Augen nahm ich die Stoßimpulse wieder in mich auf. Meinen Kopf hatte ich etwas auf meinem Arm abgestützt, und hing mehr an dem Ast, als richtig fest auf dem Boden zu stehen.

Max gab tiefe, wollüstige Laute von sich, die belegten, dass ihm unsere Interaktionen genauso gut gefielen wie mir.

Während ich einfach nur genoss, begannen plötzlich meine Beine zu zittern, teils aufgrund der Erregung, teils wegen der Hitze und Anstrengung (ich stand leicht auf den Zehenspitzen, um den Eindringwinkel zu optimieren).

Er muss das bemerkt haben, denn er bremste seinen aktuellen Stoß abrupt ab, hielt besorgt inne, und umschlang meinen Oberkörper mit seinen Armen, eine Hand auf meinem Bauch, die andere mittig knapp oberhalb meiner Brüste, als hätte er eine Vorahnung.

„He, isch älles OK bei dir?“, fragte er besorgt.
„Mir .. is .. schwindlich“, brachte ich gerade noch hervor. Dann wurde mir schwarz vor den Augen.

Fortsetzung folgt.