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Quark-Hexalogie: Strange

Auf allen Vieren und mit verbundenen Augen warte ich nackt auf dich.
Einladend lasse ich mein ausladendes Hinterteil harmonisch schwingen.

Du streichst mit beiden Händen über meine Backen, bevor du eindringst.
Deine horizontalen Stöße berühren mich im Innersten.
Vertraut, und doch jedesmal neu und fremd.

Ich atme laut stöhnend.
Du knetest erst meine Backen, beugst dich dann nach vorne, um meine Brüste zu erreichen.

Schon zerreißt es mich innerlich, als ich dich immer tiefer in mir spüre.

Ich komme.

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Erzwungene Schwingungen

Die Diplomprüfungen rückten allmählich näher, so dass ich mich heute wieder mit meiner Lerngruppe treffen wollte. Wir hatten die gleichen Prüfer, und auch die Termine so gelegt, dass es sinnvoll war, zusammen den Stoff durchzugehen, miteinander Unklarheiten zu besprechen und unterschiedliche Fälle zu diskutieren.

Wir trafen uns also bei Andreas, der eine relativ große Wohnung zusammen mit seiner Freundin Tanja hatte. Als ich eintraf, war Nico bereits da. Marcus erschien kurz nach mir.

Wir setzten uns um den großen Esstisch im Wohnzimmer. Ich hatte eine Tafel Schokolade mitgebracht, die ich nach und nach an mit meinen Kommilitonen teilen wollte.

Heute stand Theoretische Mechanik auf unserem Plan. Das war zwar eigentlich Stoff für’s Vordiplom, aber unser Theo-Prüfer hatte den Ruf, gerade auch älteren Stoff gründlich abzuprüfen.

Wir stellten also die allgemeine Bewegungsgleichung für eine erzwungene Schwingung auf. Soweit waren wir noch einig. Doch dann gingen die Meinungen nach dem besten Lösungsansatz auseinander. Während Marcus und ich eine Fourier-Reihe vorschlugen, war Andreas mit der Formulierung der Bewegungsgleichung noch nicht zufrieden, und Nico hatte die anregende Funktion bereits auf einen reinen Sinus reduziert, und wollte die Lösung direkt hinschreiben. Schließlich einigten wir uns doch auf eine komplexe Fourierreihe als Ansatz.

Während ich noch dabei war, zu differenzieren und in die Bewegungsgleichung einzusetzen, spürte ich plötzlich unter dem Tisch einen Fuß (es musste der von Marcus sein, der rechts neben mir saß) an meiner Wade auf- und abstreichen. Ich sah von meinem Blatt auf und schaute in seine Richtung.

Er grinste mich frech an, und fragte dann in die Runde: „Machen wir heute wirklich nur Theo?“

Verständnislos erwiderte Andreas: „Professor Loring prüft nie Mechanik.“

„Ich dachte ja auch an den Carnot-Prozess“, meinte Marcus.

Ich musste leise kichern, aber Andreas antwortete: „Thermodynamik wollen wir nächste Woche lernen. Machen wir jetzt hier weiter.“

Also löste ich die Gleichung zu Ende. Wir diskutierten dann den Einfluss der Parameter auf die Koeffizienten der Lösung. Als wir gerade die Abhängigkeit der Amplitude von der Anregungsfrequenz im Resonanzfall betrachteten, spürte ich erneut Marcus‘ Fuß an meinem Bein. Er war eine Zeitlang mein Praktikumspartner gewesen, hatte aber niemals irgendwelche Annäherungsversuche gewagt, noch sonstige Andeutungen gemacht. Er war immer ein reiner Kumpeltyp gewesen.

Aber jetzt hatte ihn offenbar der Übermut gepackt. Er griff unter dem Tisch nach meinem Knie und zog ein Stück meines Rockes hoch. Ich war überrascht, da ich nicht so recht wusste, was ich jetzt davon halten sollte, aber ließ mein Bein stehen, wo es war. Und ich war auch neugierig, wie weit er gehen würde.

Während Andreas und Nico jetzt dazu übergegangen waren, als Eingangsfunktion den Spezialfall eines Delta-Peaks zu diskutieren, schob Marcus seine Hand allmählich immer weiter nach oben. Wir taten so, als seien wir noch mit unseren eigenen Berechnungen beschäftigt, so dass unser untertischliches Treiben den anderen nicht auffiel.

Unauffällig rutschte ich mit meinem Stuhl etwas mehr in Marcus‘ Richtung, und drehte mein ihm zugewandtes Bein in seine Richtung. Seine Berührungen wurden immer fester, aber Strumpfhose und Slip stellten ein Hindernis dar.

Nico und Andreas waren jetzt auf die Idee gekommen, den Delta-Peak zu falten, und besprachen das so eifrig, dass sie nicht bemerkten, dass Marcus und ich uns nicht mehr am Gespräch beteiligten.

Nylon-Strumpfhosen sind nicht sehr robust, so dass es Marcus schon bald gelang, ein Loch neben dem Zwickel hineinzureißen.

Ich legte meinen Stift auf den Tisch und tastete mit der Hand nun unter dem Tisch nach Marcus‘ Hose. Was ich unter dem Reißverschluss spürte, gefiel mir, und ich ließ meine Hand ein paar Mal auf und ab gleiten.

Marcus‘ Finger hatten inzwischen ihren Weg vorbei an meinem Slip gefunden, und begannen, mich intim zu verwöhnen.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte.

Abrupt beendeten Andreas und Nico ihre Diskussion, und schauten uns an.

Marcus zog schnell seine Hand zurück. Ich griff nach dem Stift, und muss wohl rot angelaufen sein.

„Was macht ihr denn da?“, fragte Andreas gereizt, während Nico wie gebannt auf uns sah.

Doch Marcus grinste: „Ich war gerade dabei, die Lösung experimentell zu bestätigen.“

„Hey!“, warf ich ein, „ich bin doch nicht dein Versuchsobjekt!“

„Wollt ihr lieber alleine weiterforschen?“, wollte Andreas jetzt ironisch wissen, „oder machen wir jetzt alle weiter mit dem nächsten Kapitel?“

„Warum forschen wir nicht alle weiter?“, mischte sich Nico ein. Sieh an! Ich hatte ihn bisher eher für schwul gehalten, aber sein unverwandter Blick auf mich belegte, dass meine Vermutung falsch gewesen war.

Unvermittelt legte Marcus seinen Arm um mich, und meinte: „Ich bin auch für praktische Forschung.“

Andreas schien noch unentschlossen. „Tanja hat noch bis fünf ein Seminar .. und wenn sie dann heim kommt ..“

„Hab ich wohl gar nichts mitzureden?“, rief ich schließlich. Es war nicht so, dass ich Einwände gehabt hätte, aber mich vor vollendete Tatsachen wollte ich mich auch nicht stellen lassen.

„Nein, hast du nicht!“ Marcus drehte sich auf seinem Stuhl vollends in meine Richtung, zog mich an sich, und küsste mich.

Er ließ mich los, um meinen Oberkörper über den Tisch zu drücken, schob meinen Rock nach oben, und begann, mir die Strumpfhose samt Slip herunterzuziehen.

„Hey!“, protestierte ich, „Beugung am Spalt gehört aber nicht zum Prüfungsstoff!“

Marcus ließ sich nicht beirren. Er hatte sich offenbar inzwischen ebenfalls freigelegt, denn ich spürte gleich darauf, wie er in mich eindrang.

Einen Moment lang blieb mir die Luft weg. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Nico sich inzwischen ebenfalls entblößt hatte, und damit beschäftigt war, bei sich selbst Hand anzulegen. Dabei ließ er Marcus, der mich mit beiden Händen an den Hüften festhielt, und mich nicht aus den Augen.

Marcus‘ Stöße in mich wurden immer heftiger, so dass ich mich an der Tischplatte festkrallte, und stöhnend die Augen schloss.

Kurz darauf zog eine Hand meinen Kopf an den Haaren nach oben. Es war Andreas, der irgendetwas von „mündlicher Prüfung“ murmelte. So genau konnte er sich offenbar nicht mehr artikulieren.

Ich musste meine Position etwas verlagern, um sein bestes Stück zuerst mit der Hand greifen zu können, und schließlich meinen Mund fest darum schloss.

„Gehen wir doch besser ins Schlafzimmer“, keuchte er schließlich, „und machen da weiter.“

Als Marcus sich daraufhin aus mir zurückzog, entfuhr mir ein Laut der Enttäuschung.

Alle zusammen gingen wir zum Bett. Ich zog mich schnell aus, und legte mich mit breit gespreizten Beinen in die Mitte.

Marcus legte sich auf mich, und drang missionierend in mich ein. Andreas und Nico setzten sich jeweils auf eine Seite des Bettes. Sie begannen, jeweils eine meiner Brüste zu liebkosen, während ich mit den Händen – so gut es in dieser Lage ging – ihre Lustkolben verwöhnte.

Aber schon bald konnte ich mich nicht mehr darauf konzentrieren, weil mein ganzer Körper nur noch ein einziges Zentrum der Lust war. Einerseits empfand ich die penetrativen Stöße mehr als heftig, andererseits spürte ich das süß-qualvolle Ziehen in meinen beiden Brüsten.

Mein Körper zitterte, zuckte, wurde schließlich ganz starr, als ich mit einem langgezogenen Schrei meine Erregung aus mir heraus ließ.

Marcus war offenbar auch fertig, obwohl ich das in meinem quasi mental-absenten Zustand gar nicht richtig mitgekriegt hatte. In fliegendem Wechsel tauschte er mit Nico.

Dessen erste Stöße ließen meinen Körper erneut verkrampfen. Anscheinend war diese Aktivität für Nico noch ungewohnt, aber schnell fand er eine Stoßfrequenz, die mich wieder alles um mich vergessen ließ.

Bevor ich mich noch ganz fallen lassen konnte, war Nico offenbar schon gekommen, denn er sank plötzlich auf mir zusammen.

Andreas schien zu zögern, ob er nun Nico’s Platz einnehmen sollte. Ich nutzte die Gelegenheit, drehte mich erst auf die Seite, um dann auf alle Viere zu gehen. Als ich dann noch etwas mit dem Hintern wackelte, verlor er alle Bedenken.

Er kniete sich hinter mich, hielt mich an den Hüften fest, und drang in mich ein. Seine eher sanften Stöße ließen meine Erregung wie Wellen auf- und abschwellen. Ich stützte mich auf die Unterarme und schloss die Augen.

Mein Stöhnen wurde lauter, bis sich mein Körper schließlich aufbäumte und unkontrollierbar zuckte. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam es auch Andreas. Einen Moment lang blieb er noch in mir, dann zog er sich aus mir zurück.

Ich zog schnell wieder meine Kleider an, und ging dann ins Wohnzimmer zu den anderen, die inzwischen schon wieder am Diskutieren waren, zurück.

Gut, dass ich die Schokolade mitgebracht hatte. An der konnten wir uns jetzt alle wieder stärken.

Nahverkehr auf Umwegen (4. Teil)

Zum 1. Teil, zum 2. Teil, zum 3. Teil

Als ich wieder zu mir kam, saßen wir beide auf dem Boden, er direkt hinter mir, mich mit seinen Beinen seitlich fixierend. Er stützte mich mit seinen Armen ab und hielt mich, so dass ich mich beschützt und geborgen fühlen konnte. Ich spürte seine warme, behaarte Brust an meinem Rücken.

Unserer relativen Position zueinander nach zu urteilen, musste er sich wohl mit mir in seinen Armen nach hinten sinken gelassen haben, als mich die Ohnmacht (und nicht nur die) übermannte.

Bei Verständnisschwierigkeiten mit Max‘ oder Anne’s Dialekt: Einfach den Mauszeiger länger über die entsprechende Textpassage halten.
(Nutzer von Touch-Devices: Bitte in den Kommentaren schreiben, was ihr nicht versteht.)

Er reichte mir meine Flasche Wasser, und forderte mich in einem besorgt-bestimmten Tonfall auf, mehr zu trinken (da war er wieder, der Papamodus von vorhin – irgendwie aber doch sehr sympathisch, und ich genoss seine Fürsorge). Gleichzeitig schwang auch Zuneigung in seiner Stimme, als er mich aufforderte: „Mädle, Du musch mehr drenga, bei derra Hitz!“

Hastig trank ich einiges von dem lauwarmen Wasser. Dies belebte mich, und schnell ging es mir wieder deutlich besser.
Als er sah, dass ich mich zusehends erholte, meinte er – selbst noch etwas irritiert von dem soeben erlebten: „Des war jetzt äbbas neu’s. Dass I beim erschda Mal selber gar ned komm, okee, des isch mir vor Jahren schommol bassierd, aber ohnmächtig g’vögelt han ich vor Dir no koina. Ich glaub, für d‘ Runde zwoi lassa mer uns no a wenig Zeid ond gangad’s a bissel sachter ah?“

Sprach’s, gab mir einen Schmatzer auf die Backe, und zog mich noch etwas fester an sich heran, so dass er mich noch intensiver von hinten bekuscheln konnte.

Ich spürte, dass er das Kondom mittlerweile abgezogen und sich vermutlich mit dem Papiertaschentuch gesäubert hatte, das halb zerknüllt neben ihm auf dem Boden lag.
An meinem Rücken spürte ich zunehmend Druck durch seinen Freudenspender, der immer noch fast so groß und steif wie vorhin gewesen sein dürfte, und sich immer stärker in mein Bewusstsein drängte. Ich lehnte mich noch etwas fester zurück, um ihn noch näher an meinem Körper zu fühlen.

Seinen Dialekt fand ich zunehmend erfrischend, so dass ich mir vornahm, meine eigene Mundart ebenfalls noch ein wenig deutlicher durchschlagen zu lassen. Er hatte vorhin ja auch schon signalisiert, dass ihm dies gefiel.
„Des is ja lieb von dir. Aber bassd scho“, meinte ich, nachdem ich die Wasserflasche abgesetzt hatte. Ich drehte meinen Kopf und Oberkörper so, dass ich ihm ins Gesicht schauen konnte. „So viel Rücksicht brauchst du gar ned genehm. Mir geht’s scho widder ganz gut, und ich bin immer noch dodal scharf auf dich“, zwinkerte ich ihm zu.

Dabei griff ich mit einer Hand hinter mich, kraulte ein bisschen durch sein buschiges Schamhaar und fing wieder an, seinen Lustkolben zu verwöhnen. Er schmiegte sich so eng es ging an mich, rieb seine Brust an meinem Rücken, küsste meinen Nacken, und ließ mich spüren, dass auch er noch einiges mehr wollte, als er bislang bekommen hatte.

„Komm‘, ich will ämol gegugg, ob des mit denne Kondome dadsächlich so stimmt“, meinte ich – inzwischen wieder munterer geworden – streckte mich ein Stück zur Seite, und wühlte ein Kondom aus meiner Handtasche.

Er meinte grinsend: „A Erekina, ond au no eggschdra reißfeschd!“ Dann schnaubte er belustigt: „Na des ka‘ ja was werda!“, während er mir zärtlich durch die Haare wuschelte. Ich drehte mich vollständig zu ihm um, schubste ihn keck auf den Rücken und setzte mich auf seine nun ausgestreckten Beine.

Über meine Versuche, ihm das Kondom überzuziehen, mussten wir beide albern kichern – er lachte etwas schief, da es ihm sein bestes Stück wirklich sichtlich einengte, aber wir hatten beide unseren Spaß dabei. „Siehsch’s jetzt ei?“, meinte er am Schluss mit einem leicht gequälten Grinsen, als es zwar irgendwie seinen Joystick umspannte, aber nicht unbedingt formgerecht saß, worauf ich antwortete: „Eier seh ich sogar zwee, und ä schönne, heiße Boggwurschd!“

Spielerisch streichelte ich dabei mit den Fingerspitzen über die weiche Haut seines Hodensacks.
Er kam mit dem Oberkörper hoch, knuffte mir sanft in die Rippen, und meinte „Du Gsälz­äffle!“, musste dann aber auch laut lachen. Als wir uns wieder vom Lachen beruhigt hatten, ließ ich ihn das Kondom selbst herunterziehen (ich wollte ihm nicht versehentlich weh tun, denn ich hatte ja noch so einiges mit ihm vor). Zum Glück hatte er ja noch seine eigenen dabei, die besser passten.

Ich streckte mich nach seiner Kondompackung, die gerade noch in meiner Reichweite lag (wobei ich erneut über den Markennamen und die Verpackungsgestaltung schmunzeln musste).
Mit großem Bedauern wurde mir bewusst, dass die Verpackung nur noch zwei Kondome enthielt. Wir mussten also sparsam sein. Insbesondere wollte ich sicher gehen, dass ich keines versehentlich mit meinen Fingernägeln oder durch zu ungestümes Handling beschädigen würde. Um sicher zu gehen, war es wohl sinnvoll, das Überstreifen Max selbst zu überlassen.

Ich selektierte ohne genau hinzusehen ein beliebiges der beiden übriggebliebenen Kondome heraus, und reichte es ihm mit aufforderndem Lächeln: “Mach du des. Damit mer endlich weider geschbiel gekönne.“

„Isch ganz oifach, wenns a bassnds isch. Gugg!“, sagte er, und streifte es mit ein, zwei Handbewegungen über, nachdem er es ausgepackt hatte.

Kaum war er mit dem Überstreifen fertig, stützte ich meine Hände ein Stück vor mir auf dem weichen und trockenen Waldboden ab, nahm den Oberkörper nach vorn, und ließ mich dann auf die Knie nieder, so dass ich mich auf allen Vieren vor ihm befand.
Mein Hinterteil war ihm zugewandt, mit dem Gesäß nicht weit vor seinem Kopf. Verführerisch wackelte ich damit vor ihm hin und her.
Eigentlich wollte ich noch etwas aufforderndes sagen, aber das konnte ich mir sparen. Der Anblick meines ín Schwingungen versetzten Pos hatte ihm gereicht, um sofort über mich herzufallen.

Wer von uns beiden es wohl schon länger mal wieder so richtig nötig gehabt hatte, so leicht, wie er auf meine optischen Reize ansprang?

Diese Stellung schien ihm noch besser zu gefallen als die vorherige, und ich konnte mich definitiv auch nicht beklagen.
Ich fühlte mich jedenfalls erneut von ihm richtig gut ausgefüllt und auf eine mir angenehme Art und Weise benutzt. Um ihn noch intensiver in mir zu spüren, ließ ich mich auf die Unterarme herab. So war mir das auch bequemer. Noch einen Schwächeanfall wollte ich nicht provozieren.

Nach einer Weile legte sich mit seinem Oberkörper flach über meinen Rücken, und griff mit beiden Händen nach meinen Brüsten. „Oooooh ja!“ entfuhr es mir laut.

An seiner Reaktion merkte ich, dass er wohl auch auf akustische Reize ansprang, denn seine Stöße wurden heftiger und ich fühlte, wie sein Eindringling noch stärker anschwoll.

Max keuchte fast heiser “Oooarh, Anne, melk mi‘ leer!“, woraufhin ich meine Scheidenmuskulatur rhythmisch kontrahieren ließ.

Damit hatte ich Max wohl völlig überrumpelt , denn er stammelte: „Was – was machsch Duuuu?“
Tat ihm das etwa weh? Ich hörte lieber auf, und ließ wieder ganz locker.
„Noi, noi, ned aufheera!“, rief er jetzt hektisch hinterher und stieß umso heftiger und schneller in mich hinein.

OK. Er konnte gerne noch einer Fortsetzung meiner sehr speziellen Massagetechnik haben.
Ich konzentrierte mich darauf, mit niedriger Frequenz isometrisch anzuspannen und wieder loszulassen.
Max nahm nun wieder eine Hand an meine Hüfte, um definierter zustoßen zu können, und ich ließ ihn meine Muskulatur spüren, so gut ich noch dazu in der Lage war. Denn er verwöhnte mit der anderen Hand immer noch meine korrespondierende Brust, womit er mich ja vorhin schon gut aus dem Konzept zu bringen wusste. Ich hielt nun mit meinen Lustschreien nicht mehr hinter dem Berg – und musste feststellen, dass ich nicht nur ihn, sondern auch mich selbst damit erregte.

Ob Max gerade egoistisch sein und sich seinen Spaß holen wollte, oder ich ihn gerade mit meinen Muskelspielchen in den Wahnsinn trieb, ich weiß es nicht – aber ich spürte plötzlich tief in mir, wie sein Glücksbringer noch etwas härter wurde. Das brachte mich vollends um den Verstand und ich bekam kurzzeitig überhaupt nicht mehr mit, was um uns herum noch vor sich ging. Wir rissen einander mit in einem wilden Taumel der überwältigenden Lust.

Wir kamen zwar nicht exakt gleichzeitig (schließlich besagt die spezielle Relativitätstheorie ja auch, dass es keine wirkliche Gleichzeitigkeit geben kann – ja, ja, ist hier eigentlich nicht anwendbar, aber das war mir in diesem Moment egal), aber mit minimalem Zeitdelta – und dieses Mal  waren wir beide LAUT.

Halleluja! Wo hatte der Mann gelernt so efficktiv zu kopulieren?

Ich schob meine Hände noch weiter nach vorn, um den Oberkörper langsam auf den Boden legen zu können. Dabei war ich immer darauf bedacht, dass er schön in mir drin blieb, genoss das Gefühl, wie voluminös sein Zauberstab auch jetzt noch war, spielte noch mal ein bisschen mit meinen Muskeln, was ihm sehr zu gefallen schien, und drehte Oberkörper und Kopf leicht in seine Richtung. Wir grinsten uns wie zwei erfolgreiche Verschwörer an.

Insgeheim fürchtete ich, dass man mein langgezogenes, orgasmisches „Jjiiiiiiaaaaaaaaaoouuuuuhhh!“ vorhin noch bis zum Bahnhof gehört hatte. Sein Höhepunkt muss für ihn ähnlich intensiv gewesen sein, denn er hatte lauter rote Flecken im Gesicht und am Oberkörper.

Fortsetzung folgt.